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06.12.2017

Knapp zehn Prozent weniger Anträge

News der Bürgschaftsbank NRW GmbH

Planmäßig hat sich das Geschäft der Bürgschaftsbank NRW in den ersten zehn Monaten dieses Jahres leicht rückläufig entwickelt. In diesem Zeitraum verringerte sich die Zahl der eingegangenen Anträge um fast zehn Prozent.

Weniger Bürgschaftsanträge seien vor allem von den Angehörigen der Freien Berufe (minus 24 Prozent) sowie von Unternehmen des Großhandels (minus 19 Prozent) und des Einzelhandels (minus 18 Prozent) gestellt worden. Hingegen hätte sich die Zahl der Anträge aus der Landwirtschaft verdoppelt, während sie im Verkehrssektor um 50 Prozent und im industriellen Gewerbe um fast zehn Prozent gestiegen sei.

Die rückläufige Zahl der Bürgschaftsanträge habe sich nur zum Teil in den Genehmigungen niedergeschlagen; sie hätten sich im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 7,6 Prozent verringert. Dieses Minus hätte in gleicher Höhe auch das zugesagte Bürgschaftsvolumen verzeichnet – mit erheblichen branchenspezifischen Unterschieden. So sei das Bürgschaftsvolumen in der Landwirtschaft um 281 Prozent gestiegen, im Gastgewerbe um 66 und im Gartenbau um 16 Prozent, während es sich im Einzelhandel (minus 42 Prozent), im Großhandel (minus 24 Prozent) und im Verkehrssektor (minus 23 Prozent) deutlich verringert hätte.

Quelle: Bürgschaftsbank NRW

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.