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24.08.2016

Neugeschäft in Sachsen-Anhalt zog an

News der Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt GmbH und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Im 25. Jahr seit Gründung der Bürgschaftsbank in Sachsen-Anhalt konnten Bürgschaftsbank und MBG in einem schwierigen Finanzmarkt eine dennoch gestiegene Nachfrage nach ihren Finanzierungshilfen erfüllen.

Mit Ausfallbürgschaften und Beteiligungen hätten sie insgesamt Investitionen in Höhe von mehr als 72,8 Mio. Euro in Sachsen-Anhalts Wirtschaft ermöglicht. Damit hätten Bürgschaftsbank und MBG 4.234 neue oder bestehende Arbeitsplätze gesichert.

Nach wie vor sei in der mittelständischen Wirtschaft in Sachsen-Anhalt keine verstärkte Investitionstätigkeit in neue Kapazitäten erkennbar. Dennoch hätten sich die Erwartungen der Bürgschaftsbank und MBG auf ein steigendes Neugeschäft in der ersten Jahreshälfte erfüllt. Die Bürgschaftsbank habe Sicherheiten im Gesamtumfang von fast 21 Millionen Euro gestellt, das sei ein deutliches Plus von 35 Prozent gegenüber dem vorjährigen Volumen. Spürbar mehr Nachfolgefinanzierungen hätten einen großen Anteil daran. Der durchschnittliche Bürgschafts-/Garantiebetrag sei 2016 gegenüber 2015 um rund 100.000 Euro deutlich gestiegen. Mit jetzt durchschnittlich fast 252.000 Euro habe er wieder ungefähr
das Niveau des Jahres 2014 (226.000 Euro) erreicht.

Bürgschaften seien für 83 Unternehmen übernommen worden, hier zeige sich ein Rückgang gegenüber dem Halbjahr 2015 mit 101 verbürgten Unternehmen. Eine merklich gestiegene Nachfrage sei aus dem Dienstleistungssektor und dem Handel gekommen. Einen guten Anteil am Neugeschäft bis Ende Juni habe das Garantiegeschäft mit rund 1 Million Euro (Vorjahr 0,4 Millionen) geleistet.

Die MBG habe im ersten Halbjahr zehn Beteiligungen mit insgesamt 1,84 Millionen Euro übernommen. Davon würden fünf aus dem Mikromezzaninfonds finanziert.

Quelle: Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt, Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt

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