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12.06.2013

Sofortmaßnahmen von Bürgschaftsbank und MBG Sachsen für hochwassergeschädigte Unternehmen im Freistaat

News der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH

Die Bürgschaftsbank und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (MBG) Sachsen helfen den von der Flutkatastrophe betroffenen Kredit- bzw. Beteiligungsnehmern sowie in der Regressbearbeitung befindlichen Schuldnern durch unbürokratische Maßnahmen.

Bis zum 30. September 2013 könnten Unternehmen ohne größere Nachweise Stundungen von bis zu diesem Zeitpunkt fällig werdenden Kreditraten, Beteiligungseinlagen, Beteiligungsentgelten, Provisionen und Gebühren beantragen.

Auf die Erhebung von Stundungszinsen könne in der Regel verzichtet werden. Anträge auf Stundungen von nach dem 30. September 2013 fälligen Beträgen müssten besonders begründet werden.

Bei allen bis zum 30. September 2013 fällig werdenden rückständigen oder bis zu diesem Zeitpunkt fällig werdenden Beiträgen werde von Vollstreckungsmaßnahmen gegenüber Betroffenen abgesehen.

Bei Neuanträgen, die bis zum 30. September 2013 gestellt werden, würden Bürgschaftsbank und Mittelständische Beteiligungsgesellschaft dadurch einen Eigenbeitrag leisten, dass bei Betroffenen auf jegliche Bearbeitungsgebühren verzichtet werde.

Quelle: Bürgschaftsbank Sachsen, Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen

Die vollständige Meldung finden Sie hier.