Förderbeispiele

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Ortho Concept International, Haßloch

Besser schlafen durch das richtige Bettsystem

Ortho Concept International

Andreas Horsch vertreibt seit 17 Jahren Schlafsysteme. Um Kunden zu vermitteln worauf es beim richtigen Liegen ankommt, entwickelte er den Wirbelscanner. Als es 2015 um die globale Markteinführung ging, konnte die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz ihren Beitrag zur Internationalisierung leisten.

Wer bislang ein neues Lattenrost und dazu die passende Matratze benötigte, konnte sich nur auf die mündlichen Aussagen des Beraters und die empfohlene Kombination aus beidem verlassen. Das haben Andreas Horsch und seine Firma Ortho Concept International geändert. Horsch entwickelte ein neues Beratungskonzept bei dem ein sogenannter Wirbelscanners eingesetzt wird. Damit werden die Empfehlungen auch für Kunden nachvollziehbar. Optisch, klar, neutral. Denn ein Scanner liefert in Echtzeit dreidimensionale Bilder des menschlichen Stützapparats und wenn der Kunde die verschiedenen Bettsysteme ausprobiert, zeigt ihm der Scanner welches Bettsystem für einen erholsamen Schlaf das richtige ist. Egal ob im Fachgeschäft oder zuhause, denn der Scanner kann auch am eigenen Bett des Kunden Wirbelsäulen vermessen. So kann sich der Kunde selbst überzeugen, dass der Fachberater das richtige Schlafsystem empfohlen hat.

„Das Messsystem erleichtert und beschleunigt das Beratungsgespräch“, erklärt Gesellschafter Andreas Horsch die Vorteile des Systems. Das bringt Vorteile für Kunden und Bettengeschäfte, denn der Scanner „verbessert die Abschlussquote deutlich, weil der Kunde unmittelbar sehen kann welches Bettensystem für ihn das genau passende ist“. Durch diese Transparenz in der Beratung steigt die Kundenzufriedenheit. Und zufriedene Kunden empfehlen die Beratung mittels Wirbelscanner weiter.

Andreas Horsch hat lange im Vertrieb gearbeitet und Bettensysteme verkauft. In dieser Zeit machte er die Erfahrung, dass es den Kunden schwer fiel, den Vorschlägen der Verkäufer für ein Schlafsystem zu folgen. Es fehlte eine unabhängige Entscheidungsunterstützung. So kam er auf die Idee, ein bislang für die orthopädische Wirbelsäulendiagnostik verwendetes Gerät für den Verkauf von Matratzensystemen weiterzuentwickeln. Die Markteinführung in Europa gab ihm recht. Die Nachfrage ist hoch. Er bekommt Anfragen aus zahlreichen Ländern auf der ganzen Welt. Es erschien ihm deshalb sinnvoll, den Vertrieb international auszurichten. Bei der Finanzierung der dafür erforderlichen Investitionen brachte die Hausbank die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz ins Spiel. Sie leistete mit der Vergabe einer Bürgschaft für den Hausbankkredit einen wertvollen Beitrag zur Gesamtfinanzierung, wodurch die internationale Vermarktung überhaupt erst möglich wurde.

Horsch und sein Wirbelsäulenscanner haben sowohl seine Hausbank, als auch die Bürgschaftsbank überzeugt: „Wir unterstützen gern erfolgversprechende Projekte wie dieses durch die Übernahme von Ausfallbürgschaften“, sagt die Geschäftsführerin der Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz, Birgit Szöcs.

www.wirbelscanner.de


Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz GmbH
Birgit Szöcs
Jürgen Leif
Rheinstraße 4 H
55116 Mainz

www.bb-rlp.de